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INFLUENCERIN ANINA Mutter: "bepure Körperöl – ewige Liebe, auf den zweiten Blick"

Die heutige Wirtschaft hat uns zu Konsumenten erzogen, die möglichst schnell, möglichst billig und möglichst effizient konsumieren wollen. Produkte müssen sofort „performen“, Höchstleistungen erbringen, alles in Sekundenschnelle. Gerade in der Kosmetik und Körperpflege sind Produkte, die am besten ewig halten (wasserfeste Wimperntusche), die garantiert jeden Geruch abtöten (24h-Deos voll mit Alu), die die Haut glitzern und glänzen lassen (Bodylotionen mit Glitzer drin) und so weiter, besonders gefragt.

Unser Massstab ist also eine Wimperntusche, mit der ich zwar ins Schwimmbad gehen kann, sie aber danach auch mit einem dementsprechend unnatürlichen Produkt wieder entfernen muss. Unsere Barometer sind Deos, die die Poren so nachhaltig verschliessen, dass die Haut irgendwann daran erstickt und krank wird.

Und ja, lassen wir die Bodylotion. Mich hat keines dieser Produkte überzeugt. Zu aggressiv, zu laut, zu brutal. Am Anfang vielversprechend, glitzernd, verlockend. Langfristig, not! Aber Achtung, nicht falsch verstehen. Das heisst nicht, dass ich, nur weil natürlich oder biologisch drauf steht, alles super finde. Im Gegenteil, es gibt eine grosse Menge an Naturkosmetik, die nicht das hält, was sie verspricht, und dementsprechend enttäuschend in der Anwendung ist. 

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Bepure Körperöl – erste Begegnung

Mit dem bepure Körperöl war es nicht Liebe auf den ersten Blick. Das hat aber vielleicht vor allem damit zu tun, dass die Muster unserer Konsumgesellschaft so tief eingeprägt sind, dass auch ich als konvertierte Konsumentin immer noch manchmal in die schnell-billig-Performance Falle tappe.

Ich schüttle also ungeduldig an der Flasche, da die eher kleine Öffnung nur langsam ihren Inhalt preisgibt. Gestresst reibe ich das Öl am ganzen Körper ein. Der Geruch gefällt, Orange Grapefruit, ich springe in meine Kleider und rausche kurz später aus dem Haus. Mein Körperöl-Erlebnis? Naja. Nicht wirklich registriert. 

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Und dann?

Dann habe ich das Fläschchen zuerst einmal im Badzimmerschrank stehen gelassen. Man glaube es kaum, aber der Fakt, dass das Öl eher langsam aus der Flasche tröpfelt, hat mich davon abgehalten, es sofort wieder zu verwenden. Ja, gestresster Erdenbürger halt.

Bis zu dem Abend, als der gestresste Erdenbürger eine Massage von ihrem Freund erbat. Mein Sportpensum fordert immer wieder seinen Tribut in verspannten Muskeln. Et voila, ich lege das bepure Körperöl in die Entspannung-versprechenden Hände und bin sofort verzaubert. Nicht nur von der guten Massage, nein, auch vom Öl.

Jetzt, endlich in einem Moment der Ruhe und Stille, bemerke ich plötzlich die geballte Ladung an Kraft, die dieses Öl in sich trägt. Der Duft spielt mit meinen Sinnen und ich habe das Gefühl, dass der Zauber und die Magie von Marokko in jedem Tropfen mitschwingen. Das tönt vielleicht kitschig, aber genau so empfinde ich es in diesem Moment. Ich bestaune meine weiche Haut, die ganz wenig glänzt, eher leuchtet. Weil ölig fühlt sie sich nicht an. Das Öl zieht wunderbar leicht ein und hinterlässt keine Spuren. Um meine Haut weht ein sanfter, leicht exotischer, Duft von Orange und Grapefruit. Nicht aufdringlich. Gerade richtig. Nach dieser Massage sehe ich das Öl mit anderen Augen, beziehungsweise, ich sehe es erst richtig.

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Liebe auf den zweiten Blick – dafür für immer

Das ist nicht das erste Mal, das mir dies mit einem bepure Produkt passiert. Die Flaschen und Fläschchen tragen nicht dick auf, sind nicht protzig und laut. Aber, wenn man sie erst einmal entdeckt hat, dann lassen sie nicht mehr los. Denn dann ist ihre Leistung genau so nachhaltig und qualitativ hochwertig, wie ihr Inhalt und dessen Herstellung und Herkunft. Die Kraft liegt in der Natur. Und das ist das, was man spürt. Und ja, ich nehme mir nun auch gerne Zeit, für die langsamen und kleinen Tropfen. Es hilft, das flüssige Gold sparsam zu dosieren und so behutsam und wertschätzend zu verwenden, wie es sich für ein solches Produkt gehört. Es wird dich nicht enttäuschen!

 

Vielfalt

Die bepure Körperöle gibt es nicht nur in der Geschmacksrichtung Orange-Grapefruit, sondern auch in Blackberry-Lemon und Verveine-Greentea. Viel Spass beim Entdecken! 

Anmerkung von bepure: Die wunderschönen Fotos sind von Nicole Rötheli. 

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Erstellt in Rubrik Naturkosmetik durch

Kathleen Krug